"To-do-Listen"

Wer kennt sie nicht. Diese Symbole von einem Anfall von Pflichtbewusstsein, Aktivität und gleichzeitiger Ordnung. Das schlechte Gewissen, das einen beinahe dazu zwingt etwas zu tun. Also greift man zu Stift und Papier und legt los. Man schreibt jedes kleinste Detail auf, was man noch machen muss und stellt am Ende fest: Ach du scheiße, das ist ja nicht mal wenig... Und man fängt damit an, die Liste abzuarbeiten. So ungefähr nach der Hälfte - wenn nicht schon direkt nach dem schreiben - bekommt man ein richtig gutes Gefühl etwas erledigt zu haben und denkt sich: Ach eine kleine Pause wird ja nicht schaden. Also eine kleine Pause. Zwei Stunden später stellt man fest, dass die Pause wohl doch nicht so kurz war wie man dachte. Bei mir tritt dann zu diesem Zeitpunkt die Überzeugung auf: Das ist jetzt auch egal, ich hab ja noch morgen dafür Zeit. Wenn dann eine Woche rum ist und mir eine solche Liste wieder in die Hände fällt, dann ist sie ganz schnell im Papierkorb verschwunden. Um das ganze abzurunden ein kleiner Ausschnitt aus meiner aktuellen "To-do-Liste": Aufräumen (inkl. Saugen+abstauben), Präsentation beginnen, Dokumentation lesen -> Teile für Präsentation auswählen, Fotos und Bilder aufhängen,... Die Liste geht noch ewig weiter. So dann fang ich mal an sie abzuarbeiten. Aber erst eine kleine Pause... :D

14.5.15 13:40

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